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Wie Leibniz „deutsch“ wurde

Wie Leibniz „deutsch“ wurde – Nachdenken vor dem großen Leibniz-Jahr 2016

Vortragsveranstaltung anlässlich des 369. Leibniz-Geburtstags am 1. Juli 2015

Ort: LUH, Kali-Chemie-Hörsaal, Callinstr. 3-9 (2501-202), 30167 Hannover

15:00 Uhr
Führung durch die Leibniz-Dauerausstellung (Sockelgeschoss im Hauptgebäude der LUH, Welfengarten 1, 30167 Hannover); Ende: 16:30 Uhr

Information: Prof. em. Dr.-Ing. habil. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. mult. Erwin Stein (Kurator)
E-Mail: stein@ibnm.uni-hannover.de | Tel.: 0511/762-4290

 

17:15 Uhr
Udo Grimm (Klarinette), Stephan Meier (Vibraphon), Klaus Angermann (Erzähler) | Das Neue Ensemble
Tom Johnson: Eggs and Baskets (1987) für Erzähler und zwei Instrumente

„In der Tat, wenn man zählen wollte, würde man herausfinden, daß, jedesmal, wenn unsere Henne ein Ei legt, wir die doppelte Anzahl von Möglichkeiten haben, sie auf unsere Körbe zu verteilen. Bei fünf Eiern gibt es 32 verschiedene Arten, sie in zwei Körbe zu legen… – Lassen wir einfach die Musiker spielen!“

17:25 Uhr
Prof. Dr. Volker Epping
Grußwort des Präsidenten der Leibniz Universität Hannover

17:35 Uhr
Prof. Rolf Wernstedt
Grußwort des Präsidenten der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft

17:45 Uhr
Prof. em. Dr.-Ing. habil. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. mult. Erwin Stein
Machina Arithmetica et Machina Deciphratoria – unterschiedliche Erfindungen im gleichen technischen System

18:05 Uhr
Udo Grimm (Klarinette), Stephan Meier (Vibraphon), Klaus Angermann (Erzähler) | Das Neue Ensemble
Karlheinz Stockhausen: Fische (20.2.–20.3.), aus: TIERKREIS – 12 Melodien der Sternzeichen (1975), eingerichtet für Klarinette und Vibraphon von Stephan Meier

18:10 Uhr
Festvortrag
Prof. Dr. Wenchao Li
Wie Leibniz deutsch wurdeNachdenken vor dem großen Leibniz-Jahr 2016

 

18:50 Uhr
Udo Grimm (Klarinette), Stephan Meier (Vibraphon), Klaus Angermann (Erzähler) | Das Neue Ensemble
Karlheinz Stockhausen: Krebs (22.6.–23.7.) und Skorpion (23.10.–21.11.), aus: TIERKREIS – 12 Melodien der Sternzeichen (1975), eingerichtet für Klarinette und Vibraphon von Stephan Meier

Stockhausens epochale Verbindung von zahlenbestimmten seriellem Komponieren mit einfachen, nachsingbaren Melodien und Begleitung, komponiert für Spieluhren und gedacht zum Arrangement auf beliebigen Instrumenten. „Jede Melodie entspricht in allen ihren Maßen und Proportionen den Gesetzmäßigkeiten des jeweiligen Sternzeichens.“


Programmflyer